Duitse test tussen Roomster, Golfplus en Berlingo

Topic in 'Rijimpressies' gestart door Hetzer, 19-01-2008.

  1. Hetzer

    Hetzer Forumguru

    Leuke test voor mensen die de Duitse taal machtig zijn, tussen de Roomster , Berlingo en golf plus!!!

    en de uitslag zal niet verassend zijn ;

    Golf Plus: 67
    Berlingo: 62
    Roomster: 68

    von maximal 100 Punkten

    FazitEinstand nach Maß: Roomster auf Platz 1

    Der Sieg des Skoda fällt sehr überzeugend aus. Er schwächelt in keinem Kapitel, nicht einmal beim Preis. Er hat mehr Platz als der Golf Plus, ist komfortabler als der Citroën, vielseitig nutzbar und gut zu fahren. Ein überzeugendes Konzept.


    hier de complete test ;

    Moderne Raumfahrt
    Kastenwagen oder Kompakter mit Mehrwert? Wo lässt sich der pfiffig auftretende Skoda Roomster einordnen? Der Vergleich mit Golf Plus und Citroen Berlingo zeigt es







    Die tollen Kisten, mit denen sich junge Familien ebenso gut bedient fühlen wie Handwerker, bekommen Konkurrenz. Roomster heißt der Neue, und er bläst einen frischen Ostwind in den Kreis der Praktiker. Neben dem Citroën Berlingo, dessen Heck kantig wie eine Werkzeugkiste ist, versprüht der Skoda fast jugendlich- flippigen Zeitgeist-Charme: entschlossener Bug, durch Seitenscheiben in Schutzhelm-Form akzentuiertes Cockpit, dann ein neuer Ansatz hin zum dicken Ende mit großen, oben geschwungenen Seitenscheiben und coolen Rückleuchten. Ist das nur ein pfiffig eingekleideter Kastenwagen? Oder sogar ein Auto für jemanden, der einen Kompaktvan kaufen würde oder - wenn der dann doch zu groß und zu teuer ist - einen Mehrwert- Kompakten wie den Golf Plus? Die Preisliste gibt ersten Aufschluss: Ein 75-PS-Berlingo ist ab 14 250 Euro erhältlich, ein 64-PS-Roomster ab 12 990 Euro. Der günstigste Golf Plus kostet mit 80 PS 17 200 Euro. Nicht ganz so deutlich ragt der 105 PS starke Golf 1.9 TDI Trendline innerhalb unseres Test-Trios hervor: Unter 20 500 Euro geht nichts, mit sechs Vorwärtsgängen und Partikelfilter kommen 21 400 Euro zusammen. Citroën gibt sich bescheidener: Der Berlingo HDi 90 in netter Multispace Plus-Ausstattung, aber ohne gefilterte Abgase, kostet 19 090 Euro. Für den Roomster 1.9 TDI Comfort mit 105 PS berechnet Skoda 19 290 Euro, mit Partikelfilter 19 890 Euro

    Dass Berlingo und Roomster preislich so dicht beieinander liegen, ist beim Streifzug durch die Autos dann doch eine Überraschung. Denn von der wohnlichen Gediegenheit, die dem Skoda sozusagen aus allen Fugen sprießt, ist im Citroën nicht viel zu sehen. Der Franzose vertritt trotz peppiger Sitzbezüge und metallisch glänzender - kinderleicht bedienbarer - Lüftungsdüsen die Arbeiterpartei im Auto-Parlament: harte Kunststoffe am Armaturenbrett, viel unverkleidetes Blech im Kofferraum, der mit einer schlichten Gummimatte ausgelegt ist. Eine Sitzhöhenverstellung hat sich Citroën ebenso gespart wie eine herausziehbare Lenksäule. So sitzt man in leichter Kutschbockhaltung mit weit gestreckten Armen hinterm Lenkrad und fühlt sich von zu weichen Sitzen nicht wirklich willkommen geheißen. In dieser Beziehung den Golf zu loben, hieße Eulen nach Athen tragen. Hinter den schweren Türen liegt eine sachlich gestaltete Wohnwelt, deren Verarbeitungs- und Materialqualität schon vorm Losfahren fühlbar wird. Von ähnlichem Kaliber ist der Skoda: zwar nicht ganz so perfekte Sitze, weniger teurer Optik-Kram am Armaturenbrett mit dem tief liegenden Radio-Bedienteil, aber sehr gute Funktionalität und sogar besserere Rundumsicht.

    In diesem Punkt fällt es dem Skoda nicht schwer, den Golf Plus mit seiner quasi unsichtbaren Motorhaube und den dicken C-Säulen zu übertreffen. Doch an den Berlingo kommt hier selbst der Roomster nicht heran - als Fahrer sieht man, wo der Citroën vorn endet. Die tief heruntergezogene Heckscheibe erlaubt ebenso zentimetergenaues Rangieren, und die großen Seitenscheiben garantieren nicht nur dem Fahrer beste Aus- und Umsicht. Überhaupt ist das Raumgefühl im Citroën eine Klasse für sich.

    Dank 1,82 Meter Außenhöhe ist der Innenraum so luftig geschnitten, dass selbst die vielen Überkopf- Staufächer des Modul-Design-Paketes (mit fünf Glasdächern, Metallic-Lack, CD-Radio und mehr gegen 1640 Euro Aufpreis) Sicherheitsabstand auch zur extravagantesten Hochfrisur halten. Und durch die Kastenform des Aufbaus bleibt zudem reichlich Innenbreite übrig: Drei Erwachsene können im Berlingo-Heck problemlos nebeneinander sitzen. Im Golf und im Roomster macht das mehr Probleme, zumal deren ausgeprägter Mitteltunnel das Sortieren der Füße erschwert. Als Lastentransporter ist der Berlingo ebenfalls ungleich besser geeignet - nicht nur, weil seine hinteren Schiebetüren auch beim Beladen praktisch sind. Mit 2800 Liter Maximalvolumen steckt er Roomster und Golf Plus fast mit dem Faktor Zwei in die Tasche. Und selbst 624 Liter Normalvolumen sind eine Macht - vor allem dann, wenn sie so bequem durch eine extrabreite und hohe Heckklappe erreichbar sind. Die erlaubte Zuladung von 536 Kilogramm - rund 100 Kilo mehr als bei Roomster und Golf - passt dazu.

    Doch es ist nicht so, als hätten die beiden aus dem VWKonzern nichts zu bieten. Variabilität zum Beispiel. Die Rücksitzbank des Golf ist zweigeteilt und getrennt verschiebbar. Die in der Neigung verstellbaren Lehnen sind mit einem Handgriff umgeklappt und schaffen so eine ebene Ladefläche. Im Roomster lassen sich die drei hinteren Einzelsitze klappen, ausbauen und örtlich anders arrangieren. Die äußeren sind auch längs verschiebbar, so dass Lade- und Lebensraum sehr individuell zugeschnitten werden können - bis zur Zweier-Konfiguration mit Platz für ein Fahrrad. Relativ einfallslos zeigt sich dagegen der Berlingo: Die Rücksitzbank ist asymmetrisch geteilt faltbar, mehr nicht. Hier - wie auch am Fehlen neigungsverstellbarer Lehnen oder einer Durchreiche - erkennt man die Wurzeln in der Welt der einfachen Handwerkerautos. Die Rücksitze rasten mit Vertrauen erweckendem Klong ein. Immerhin ist der Verriegelungsmechanismus für die Rücksitze sehr praktisch geraten: Sobald man die Lehnen entriegelt, sind auch die Sitzflächen automatisch vom Boden gelöst. Sperriges Gut passt bestens rein, Längeres kommt schlicht und einfach auf den Dachgepäckträger. Der Golf Plus demonstriert unterwegs seine Extraklasse. Er liegt so solide in der Hand wie eine Mittelklasselimousine, federt ganz ausgezeichnet und ist insgesamt auch sehr leise. Nur an die etwas kernigen Lebensäußerungen seines Pumpe-Düse-Diesels muss man sich gewöhnen. Bei schnellerer Fahrt tritt das raue Nuscheln zwar in den Hintergrund, doch beim Anfahren und Beschleunigen ist es nicht zu überhören.



    Etwas lauter geht es im Skoda Roomster zu. Der Motor ist identisch mit dem des Golf, wirkt aber zivilisierter und weniger aufdringlich, obwohl der Tscheche mit nur fünf Vorwärtsgängen auskommen muss und _ daher oft auf höherem Drehzahlniveau unterwegs ist. Vom Abrollen der Reifen und vom Fahrtwind ist allerdings mehr zu hören. Zu viel? Nein. Die Gesamtakustik passt wunderbar zu diesem Auto, das sich durch straffe Fahrwerkabstimmung und willigeres Einlenken auch besser zum flotten Fahren eignet als der Golf Plus. Am Steuer des Berlingo kommt übertriebene Hast gar nicht erst auf, da die weiche Federung die hohe Karosserie schon früh wanken lässt. Die leichtgängige Lenkung weiß außerdem wenig Zielführendes zu berichten. Andererseits: Kleinere Unebenheiten nimmt der Berlingo fast schon samtpfötig mit leichtem, charmantem Schwingen.

    Mit zunehmender Beladung wird die Fuhre jedoch unruhiger. Da die Karosserie anfällig ist für allerlei Knistern und als Resonanzkörper die Lebensäußerungen des an sich laufruhigen Common-Rail-Diesels verstärkt, wird der Gasfuß aber ohnehin schnell leicht. Jenseits der 140 km/h verlassen die Innengeräusche schlicht den komfortablen Sektor. Im Sinn der Fahrsicherheit ist das auf jeden Fall gut. Denn der Berlingo kommt serienmäßig ohne ESP und Antriebsschlupfregelung daher (siehe Einzelwertung "Sicherheit"). Bei schnellen Richtungswechseln, zum Beispiel Ausweichmanövern, ist daher einiges an fahrerischem Können erforderlich, um die schaukelige Fuhre auf Kurs zu halten. Diese Probleme kennen Fahrer eines Roomster oder Golf Plus nicht. Zum einen liegen diese zwei erheblich ruhiger auf der Straße, zum anderen öffnet sich - beim Roomster besonders sanft - im Extremfall der ESP-Rettungsfallschirm. Serienmäßig.

    Fahrleistungen sind wohl kein wichtiger Grund für den Berlingo-Kauf. So erwartet man keine Großtaten - und wird angenehm enttäuscht. Mit Spitze 160 bleibt er zwar um mehr als 20 km/h hinter Roomster und Golf Plus zurück. Und auch Beschleunigung und Elastizität sind mess- und erlebbar schlechter. Doch man fühlt sich dank des souverän ziehenden Diesels zumindest auf Landstraßen und in der Stadt anständig motorisiert. Bei den Unterhaltskosten halten sich alle drei erfreulich zurück. Mit rund 6,5 Liter Diesel kommt man durch den gemischten Verkehr. Versicherung und Steuer kosten auch nicht die Welt. Die Gesamtkosten pro Kilometer liegen bei rund 34 Cent - nicht gerade wenig, aber angemessen. Dies gilt besonders für den Skoda Roomster. Kastenwagen oder Pkw? Diese Frage beantwortet er eindrucksvoll: Er ist einen Tick größer und besser als der VW Golf Plus, kostet aber nur so viel wie der einfache Citroën Berlingo




    bron autobild.de
     

    Bijgevoegde bestanden:


  2. van_der_P

    van_der_P Senior Member

    In een blad als Autobild hebben Duitse auto's of auto's die aan duitse auto's gerelateerd zijn altijd een streepje voor. Dus in 9 van de 10 gevallen wint de duitse auto, let er maar eens op.
    Dit soort auto's wordt niet als een raceauto in de markt gezet. Daar kun je andere auto's voor kopen. Dus welke toegevoegde waarde heeft het om daar hard mee te rijden ? En dan te klagen dat de motor rumoerig is.
    Men spreekt over de zachte stoelen en onderstel van de Berlingo. Ik denk niet dat je dat als een nadeel moet zien, maar veel meer als een keuze die een koper maakt. Bij Volkswagen en ook bij Skoda zit je op de stoelen. Bij Citroen zit je erin. Het is wat je wilt.
     
  3. Boet

    Boet Actief lid

    Het blijft inderdaad een persoonlijke keuze. Aangezien ik in de meeste stoelen last van mijn rug krijg, was dat een eerste vereiste; kunnen rijden zonder kreupel uit te stappen. Bij de Roomster lukt dat negen van de tien keer.

    Wat betreft de Golf Plus deel ik het oordeel van onze Duitse vrienden. In de Roomster heb je in de meeste opzichten meer ruimte. Alleen in de breedte -achterin- heeft de Plus het voordeel.
     

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